Projekt 3- 2016 von Petra Springer

Projekt zur Integrationshilfe für Zuwanderungswillige und Flüchtlinge

Einleitung zum Flüchtlingsprojekt

 

Bedingt durch die seit Jahren tobenden Kriege- Syrien 5 Jahre, Irak 13 Jahre und Afghanistan 40 Jahre- haben die Menschen dieser Länder verlernt, was es heißt ein normales Menschen würdiges Leben zu führen.

Darum erachte ich es als Notwendigkeit, Zuwanderungswilligen und Flüchtlingen nicht nur unsere Sprache und unsere Sitten, Traditionen und Gesetze zu vermitteln, sondern ihnen die Chance für ein selbst bestimmtes Leben zu schaffen durch Arbeit. Denn wer sich selbst erhalten kann durch Arbeit hat auch Selbstwertgefühl und Zukunft und wird eher weniger leicht zum ausführenden Schergen von Terroristen.

Im Projekt 3- 2016 sollen ein Hof mit BIO Landwirtschaft mit EMa und drei als Quartiere gegründet werden. Es ist nötig, einen großen Bauernhof, der leer steht am Besten in Alleinlage mit Wirtschaftsgrund zur Arbeit und weitere drei Bauernhöfe zum Zweck der Unterbringung von Flüchtlingen anzumieten und herzurichten. Mit einfachen Mitteln und gutem Willen kann man einen Hof so gestalten, dass einerseits Unterkünfte und andererseits Klassenraum/ Versammlungsraum, sowie im "Arbeitshof" Arbeitsräume, ein großer Bio -Garten und Werkstätten etc. entstehen.

Mit freiwilligen Helfern und mit Pädagogen und Dolmetschern, sowie einem strikten Arbeits- und Tagesplan und strengen Hausregeln sollte man den zukünftigen Österreichern einen erfolgreichen Einstieg in unsere Gesellschaft erleichtern.

Das Projekt bietet uns die Möglichkeit in Gegenden, die von starker Abwanderung betroffen sind, wieder Leben zu bringen und damit Flüchtlingen zu helfen, einen Neustart zu starten. Das bringt für Österreich einige Arbeitsplätze in ländlichen Gegenden, wo die Arbeitsplätze rar sind und für die Zuwanderer den Vorteil, sich allmählich an Europa gewöhnen zu können, denn im Gegensatz zu den sehr hektischen Städten, läuft das Leben am Land ruhiger ab, dem Rhythmus der Natur unterworfen .

Dieses Projekt kann in vielen Ländern der Welt realisiert werden, in Österreich (aber auch in Bulgarien oder Italien), überall, wo die Menschen weg gezogen sind und die Bauernhöfe nicht mehr genutzt und bewirtschaftet werden um Flüchtlingen eine sichere Bleibe und eine Perspektive durch Arbeit zu geben. Die dabei gewonnen Kenntnisse sind für die Menschen der ganzen Welt von großer Wichtigkeit, weil es um Biologische Landwirtschaft geht nach höchstem Standard und sehr effektiv durch die Nutzung von Ema nach Prof. Teruo Higa , und dadurch nachhaltig, weil der Boden  entgiftet wird und gesunde Nahrung erzeugt wird.

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